Das Baskenland

Zwischen Ozean und Pyrenäennées

Gleichgültig, ob sie eher auf „Kunstgeschichte“, „Surfen, Strand und Sonne“ oder „Gastronomie und Terroir“ stehen, bei einem Campingurlaub im Baskenland finden Sie in jedem Fall Ihr Glück! Das Baskenland steht für einen einzigartigen kulturellen Reichtum und ein außergewöhnlich reiches Kulturerbe, eine Lebensart, wie man sie schätzt, sehr unterschiedliche Landschaften mit Tälern und Bergen soweit das Auge reicht, kilometerlange Sandstrände für die Familien und wilde Küstenabschnitte für die Surfer, kleine traditionelle Fischerhäfen und pittoreske Dörfer, verstreut im Hinterland ... Um das Baskenland in aller Freiheit zu erkunden, bietet Ihnen der 5-Sterne-Campingplatz Lou Pignada schlüsselfertige Ausflüge http://www.loupignada.com/excursions.html. An einem Tag besuchen Sie Biarritz, Bayonne, Anglet, die charmanten Dörfer des Labourd und von Navarra, wie zum Beispiel Sare und Ainhoa, aber auch San Sebastian in Spanien!

Die Meerseite: Das Baskenland mondän und maritim

Im 19. Jahrhundert machen gekrönte Häupter, Aristokratie und Bourgeoisie aus ganz Europa Biarritz zu einem sehr touristischen Reiseziel, die Stadt wird zur „Königin der Strände und zum Strand der Könige“. Ende der 50er Jahre befördert die Ankunft der ersten Surfbretter an der baskischen Küste Biarritz zur „Wiege des europäischen Surfsports“. Seit dieser Zeit ist der hübsche Badeort seinem Ruf als Touristenmagnet treu geblieben. Auf Ihrem Besichtigungsprogramm: die Cité de l'Océan und das Meeresmuseum (eines der größten Aquarien Frankreichs), das Schokoladenmuseum, die Chapelle Impériale, der Fischerhafen und seine Crampottes (kleine Fischerhäuser mit bunten Fensterläden), der Rocher de la Vierge, der Leuchtturm von Biarritz ...

Bayonne, das Tor zum Baskenland, ist eine Stadt der Kunst und Geschichte und lädt zum Flanieren in der Fußgängerzone im Stadtzentrum, auf der Festungsmauer und den Bastionen der Zitadelle ein. Sie können shoppen gehen, bevor Sie das Baskische Museum, die gotische Kathedrale Sainte-Marie - die auf der Welterbeliste der UNESCO steht - oder die Arenen von Bayonne im neo-maurischen Stil (Ende des 19. Jahrhunderts) besuchen. Sie wollen feiern gehen? Dann ab in Richtung Le Petit Bayonne! Dieses lebensfrohe Viertel mit enger Bindung zur baskischen Kultur ist der Treffpunkt der Nachtschwärmer. In Bars, Restaurants und Clubs können Sie Bayonne by Night erleben!

Der Tipp des Campingplatzes: Verlassen Sie Bayonne nicht, ohne ein Stückchen Schokolade gekostet zu haben. Denn es war hier im Baskenland, wo sich im Verlauf des 17. Jahrhunderts die ersten französischen Kakaomanufakturen angesiedelt haben. Seitdem ist die Schokolade überall in der Stadt präsent!

Anglet ist die grüne Lunge der baskischen Küste und ein Konzentrat des gesamten Baskenlands. Genießen Sie den Ozean und den Strand, die phantastischen weltweit beliebten Surfspots, die Schönheit der typischen Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts und die Geselligkeit der sommerlichen Animationen, die die Kultur des Baskenlands und der Gascogne feiern. Mehr Ruhe finden Sie etwas abseits der Strände im Wald von Pignada, einem Wald im Herzen der Stadt, der von Spaziergängern und Sportlern sehr geschätzt wird. Weiter im Süden besuchen Sie Saint Jean de Luz und entdecken seinen Fischerhafen, seine erstaunlichen Denkmäler aus dem 17. Jahrhundert, wie die Kirche Saint-Jean-Baptiste, wo Ludwig XIV. die spanische Infantin ehelichte, das Haus von Ludwig XIV., in dem der König anlässlich der Hochzeit wohnte, das Maison Haraneder, die ehemalige Unterkunft von Anna von Österreich ... Ein Highlight für geschichtsbegeisterte Camper!

Gegenüber der Bucht von Saint Jean de Luz liegt Ciboure, ein kleiner baskischer Badeort mit einem bemerkenswerten historischen Erbe: Konvent, Kreuzgang und Kapelle des Récollets, das Maison Ravel (das einzige Haus in holländischem Stil in der Region), in dem heute das Fremdenverkehrsamt untergebracht ist, der Leuchtturm Phare Amont im neo-labourdinischen Stil, das Fort de Socoa (17. Jh.), die Art-Déco-Villa Leïhorra und ihre Gärten, das Fischerviertel ...

Fahren Sie weiter entlang der baskischen Steilküste, der Corniche, bis Hendaye, einer letzten lohnenswerten Etappe vor der spanischen Grenze. Nachdem Sie sich das historische Stadtzentrum angesehen haben, das als Wiege der neo-baskischen Architektur gilt, setzen Sie Ihren Besuch in Richtung Strand fort und entdecken dabei den Fronton von Hendaye, wo Cesta Punta und Pelota mit der bloßen Hand gespielt werden. Bevor Sie weiterfahren, machen Sie einen Abstecher zum beeindruckenden Château d‘Abbadia im Norden der Stadt. Jetzt hindert Sie nichts mehr, in wenigen Minuten die spanische Grenze zu überqueren. Ein kleiner Abstecher nach San Sebastian bietet die Möglichkeit, sich am Stadtstrand La Concha zu baden, dem beliebtesten Strand der Königin Maria Cristina!

Ein Ausflug zu den pittoresken Dörfern im baskischen Hinterland ...

Ainhoa gehört zu diesen Etappen voller Charme, die bereits zu den Zeiten der großen Pilgerströme auf dem Jakobsweg beliebt waren. Auch heute verzaubert dieses Dorf, das im 13. Jahrhundert nach dem Modell einer Bastide errichtet wurde, seine zahlreichen Besucher. Sie können seine herrlichen Fachwerkhäuser im labourdinischen Stil, die in Weiß und Rot gehaltenen Fassaden und die Kirche Notre Dame de l‘Assomption aus dem 13. Jahrhundert bewundern. Eine kleine Besonderheit? Das Waschhaus, an dem Napoleon III. und Kaiserin Eugenie 1858 Rast gemacht haben.
Sare gehört zu den „Schönsten Dörfern Frankreichs“ und liegt zu Füßen der legendären Berge von Axuria, dicht an der spanischen Grenze. Da hier das Motto „Saran Astia“ gilt, was so viel bedeutet wie ‚In Sare gibt‘s keine Eile‘, ist es sicherlich eine gute Idee, dort ein wenig zu verweilen. Ein Besuch der Kirche, des Frontons, der Römerstraße und der Oratorien ist Pflicht, bevor Sie die prähistorischen Höhlen von Sare (2 Millionen Jahre alt) erkunden, einen Ausflug auf den Montagne de la Rhune oder den Col de Lizarrieta unternehmen.
Der Tipp des Campingplatzes: der „Train de la Rhune“, eine Zahnradbahn aus dem Jahr 1924, die Sie zu einer ungewöhnlichen Reise einlädt, die in Sare beginnt und auf dem mythischen Gipfel von La Rhune endet, in 905 Metern Höhe.
Espelette, das für seinen berühmten „Piment d‘Espelette“ bekannt ist, hat noch mehr zu bieten: eine typisch baskische Architektur mit labourdinischen Häusern, eine Burg aus dem Jahr 1000, Ausflüge zu Fuß oder auf Eseln durch die Paprikafelder und die traumhaften Landschaften des Labourd, bunte Sommeranimationen (baskischen Kraftspiele, Tänze, Gesänge und Pelota ...), gastronomische Spezialitäten, die Sie uneingeschränkt genießen können, wie die Schokolade, den traditionellen baskischen Kuchen mit Creme oder schwarzen Kirschen, oder aber den Schafskäse. Der Tipp des Campingplatzes: Wenn Sie Ende des Sommers auf dem Campingplatz sind, können Sie schöne Fotos von Espelette und seinen mit roten Paprikaschoten behängten Fassaden machen.

+33(0)5 58 48 22 00 Kontaktieren
Verfügbarkeit & Reservierung
Ankunft :
Abflug :
Aufenthalt :
Personen :